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Zahnärzte > Zahn- und Kiefererkrankungen

Zahn- und Kiefererkrankungen



  • Öffnet internen Link im aktuellen FensterKaries | Karies beginnt mit einer oberflächlichen Entkalkung des Zahnes, die heute ohne Bohren behandelt werden kann, und endet mit dem totalen Zahnverfall. Bei entsprechender Lebensweise und Pflege der Zähne ist der lebenslange Zahnerhalt heute keine Utopie und erhöht die Lebensqualität gerade im Alter erheblich.

  • Öffnet internen Link im aktuellen FensterParodontalerkrankungen | Der Erkrankung des Zahnhaltesapparates fallen jenseits des 40 igsten Lebensjahres mehr Zähne zum Opfer als der Karies. Noch immer werden Pardontalerkrankungen zu selten erkannt und behandelt, obwohl sie einen erheblichen Einfluss auf die Gesamtgesundheit nehmen.

  • Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeisheitszähne | Im Laufe der Evolution sind die Kiefer kleiner geworden, die übliche Zahl der Zähne beträgt aber immer noch 32, so dass die letzten Backenzähne, auch Weisheitszähne genannt, nicht immer genügend Platz im Gebiss finden, was erhebliche Auswirkungen auf das Gebiss haben kann und zuweilen auch akute Beschwerden verursacht.

  • Öffnet internen Link im aktuellen FensterFehlbildungen | Durch genetische oder äußere Einflüsse bedingt, kann es zu Fehlentwicklungen im Gebiss kommen. Das kann einzelne oder mehrere Zähne, aber auch den ganzen Kieferknochen betreffen.

  • Öffnet internen Link im aktuellen FensterÄsthetik / Kosmetik | Auch Gesunde Zähne unterliegen im Laufe des Lebens Veränderungen durch Verfärbung oder Abnutzung. Heute kann dem guten Aussehen auf vielfältige Weise nachgeholfen werden.

  • Öffnet internen Link im aktuellen FensterFunktionsstörungen des Kauorgans | Das Gebiss ist ein wesentlicher Teil des menschlichen Bewegungsapparates; neben Sprechen, Kauen und Lachen, dient es auch der Stressverarbeitung durch Knirschen und Pressen, was zuweilen Schäden an Zähnen oder Zahnersatz verursacht.

  • Öffnet internen Link im aktuellen FensterZAHN und MEDIZIN | Es wird immer deutlicher, dass das Gebiss eng mit vielen anderen Körperfunktionen verbunden ist und viele wechselseitige Einflüsse bestehen. Hier tut sich ein großes Forschungsfeld auf.

 

Datum der letzten Änderung: 09.11.2011